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Changeworx - der Weblog
12.08.2010 10:32 :: Wissensriesen und Realisierungszwerge

Ungezählte Bildungsmaßnahmen, Schulungen, betriebswirtschaftliche Forschung, Bestseller der Managementratgeber, der geballte Einsatz von Unternehmensberatern bewirken letztlich ziemlich wenig in den meisten Unternehmen. Offensichtlich reicht es nicht ... weiterlesen

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27.06.2010 11:24 :: Über Verantwortung, Schuld und Fehler

Verantwortung fällt oft nicht leicht. Sie kann ganz schön anstrengend sein. Deswegen hat sie bei vielen nicht wirklich ein gutes Image. Umgangsspachlich verwechseln wir Verantwortung ... weiterlesen

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Folgenden Artikeln ist das Schlagwort "" zugeordnet:

Visionäre zum Arzt?

Der Begriff „Vision“ ist zu Tode trivialisiert worden. Helmut Schmidt wollte Visionäre in den 70er Jahren zum Arzt schicken, weil für ihn angesichts der (für damalige Verhältnisse) explodierenden Staatsverschuldung Nüchternheit Vorrang vor unbezahlbaren Politikerversprechen hatte. In vielen Organisationen können Mitarbeiter die souffléartigen Sonntagsreden nicht mehr hören, die als Visionen verkleidet daherkommen. Ihr Inhalt bleibt zu oft heiße Luft mit wenig Substanz.


Machen Belohnungen an bei der Arbeit?

Stellen Sie sich vor: Sie erledigen Ihre Arbeit, sind engagiert, fleißig, geben Ihr Bestes. Sie kennen Ihren inneren Schweinehund, gerne würden Sie öfter mal alle fünfe gerade sein lassen, morgens ein Viertelstündchen länger schlafen, die Kinder mit mehr Ruhe in den Kindergarten bringen. Irgendwie schaffen Sie es doch immer, pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen , Ihre Kunden und Kollegen nicht im Stich zu lassen. Ist doch klar!

Eines Tages kommt Ihr Chef auf die Idee, ein Prämiensystem einzuführen. Erwünschte Verhaltensweisen bei den Mitarbeitern sollen gefördert werden, sie werden prämiert. Eine Reihe von Faktoren sind aufgeführt, dazu gehören Pünktlichkeit, korrekte Kleidung, Kundenorientierung und einiges mehr. Der Serviceleiter vergibt Punkte, je nach Punktestand gibt es für jedes Kriterium am Ende eines Jahres Bares. So weit, so gut?


Über Verantwortung, Schuld und Fehler

Verantwortung fällt oft nicht leicht. Sie kann ganz schön anstrengend sein. Deswegen hat sie bei vielen nicht wirklich ein gutes Image. Umgangsspachlich verwechseln wir Verantwortung gerne mit „Schuld“. Entgegen landläufiger Meinung haben diese beiden Begriffe allerdings nichts miteinander gemein.


Selbstmanagement mit der LIFO®-Methode

Der Anspruch alle Menschen gleich behandeln zu wollen ist ein netter moralischer Grundsatz, aber leider keine effektive Führungsstrategie.

Der eine ist ein geduldiger Zuhörer, der andere fragt nicht lange, packt zu und verfolgt kraftvoll seine Ziele. Ein anderer wägt sorgfältig ab, geht streng analytisch vor und bedenkt alles ganz genau. Und wieder ein anderer handelt intuitiv, beziehungsstark und versteht es, unterschiedliche Interessen auszugleichen, sich in verschiedenen Situationen flexibel anzupassen. Würden Sie für alle die gleiche Strategie wählen, um sie von etwas zu überzeugen?

Wissen um die eigenen Fähigkeiten und Stärken ist die Grundlage für persönlichen Erfolg. Wer weiß, welche Verhaltensweisen für einen selbst am erfolgreichsten sind, kann Situationen identifizieren, in denen Stärken am effektivsten genutzt werden können. Führungskräfte müssen das optimieren, was sie wissen und gut können.


Was kann ich für Sie tun?

Sind Sie gut beraten, sich beraten zu lassen?

Menschen, die sich beraten, coachen und trainieren lassen sind klug. Für mich ist es selbstverständlich, regelmäßig den Rat von Kollegen einzuholen, mir Rückmeldungen über meine Arbeit geben zu lassen. Das bereichert mich, das gibt mir Sicherheit, das bestärkt mich in meinem persönlichen kontinuierlichen Verbesserungs- und Veränderungsprozess.

Gute Berater, Trainer, Coaches sind keine Gurus, die alles besser wissen und als Allwissende ihren Kunden gegenüber treten. Fast immer sind meine Kunden Experten, die sich in ihrem Markt, mit ihren eingesetzten Technologien hervorragend auskennen. Auch ich bin Experte, allerdings nicht für Ihren Markt, für Ihre Prozesse und Technologien. Sie brauchen niemanden, der das gleiche kann wie sie.